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Aktuelle Mitteilungen - 2024


Ein besonderer Gottesdienst in der St. Gertraud-Kirche
Am Sonntag, dem 3. März wird das Familien-Quartett Kudovba-Four aus Lwiw, (Lemberg) um 10 Uhr den Gottesdienst in der St.-Gertraud-Kirche Frankfurt (Oder) musikalisch ausgestalten.

Zum Familien-Quartett Kudovba-Four gehören Vater Volodymyr und die 3 Söhne Liubomyr, Oleksiy und Severin, die seit früher Kindheit lernten, wie man singt, musiziert und sich auf der Bühne präsentiert. Sie haben an vielen verschiedenen Wettbewerben teilgenommen und sind auf vielen Festivals aufgetreten.
Vater Volodymyr Kudovba leitet das Kulturzentrum FoRa in Lviv (Ukraine) und unterrichtet dort zahlreiche junge Sängerinnen und Sänger.
Die Gründung des Quartetts fand im Jahr 2022 statt, als der jüngste Sohn 16 Jahre alt war. Seitdem treten sie mit ihrem sehr vielschichtigen Repertoire in zahlreichen Konzerten auf. Im Februar 2022 waren sie gemeinsam mit dem Kinderchor des Kulturzentrums FoRa – Lviv auf Einladung des Kulturvereins "Kunstbrücke Panketal e.V." für eine ganze Woche in Panketal und Berlin, um im Rahmen von Benefizkonzerten für die Ukraine die ukrainische Musik und Kultur in Deutschland bekannt zu machen.
Im selben Jahr beteiligten sie sich neben vielen weiteren Konzerten an einem Konzert für die Unabhängigkeit der Ukraine in Lwiw.
Mit ihrer Musik, ihrem Gesang möchte das Quartett Spenden für das Sheptytsky-Krankenhaus in Lwiw/Lemberg sammeln, um die medizinische Versorgung dort zu gewährleisten. In diesem Krankenhaus werden überwiegend ukrainische Binnenflüchtlinge behandelt.

Spenden sammelt auch der Verein:
  Förderkreis Dominikus Krankenhaus e.V.
  IBAN: DE79 3702 0500 0003 1418 01
  BIC: BFSWDE33BER
  Verwendungszweck: Unterstützung Krankenhaus Lemberg
    [bitte unbedingt angeben!]
Musikalische Vesper - Johannes-Passion von J.S.Bach - in der Kirche St.Georg
Am Sonnabend, dem 16. März 2024 um 17 Uhr wird die Frankfurter Ökumenische Kantorei zusammen mit Solisten und dem Telemannischen Collegium Michaelstein in der Kirche St. Georg die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach aufführen.

Die Johannes-Passion (BWV 245) ist neben der Matthäus-Passion die einzige vollständig erhaltene authentische Passion von Johann Sebastian Bach. Die Uraufführung erfolgte am Karfreitag 1724 in der Nikolaikirche zu Leipzig. Bach selbst hat sein Werk später noch dreimal überarbeitet.
Das Passionsgeschehen ist bei Johannes auf Verhör und Gericht konzentriert. Johannes stellt Jesus als den Gottessohn in den Mittelpunkt. Er ist nicht der leidende und sterbende Heiland, sondern Sieger über den Tod. Sein Leiden - seine Passion ist notwendig für das Heilsgeschehen. Die Juden, die Hohenpriester und Pilatus versuchen immer wieder Jesus aus der Ruhe zu bringen. Davon zeugen vor allem die dramatischen Chöre der Passionsgeschichte. So ist die Johannes-Passion gekennzeichnet von einem lebendigen Wechsel zwischen erzählenden, dramatischen und betrachtenden Momenten.
Diese Vielseitigkeit wird durch die historische Aufführungspraxis transparenter - das Telemannische Collegium Michaelstein musiziert auf historischen Instrumenten, die einen feineren, präziseren Klang haben und die Instrumentationsideen Bachs am überzeugendsten wiedergeben.

Es musizieren die Frankfurter Ökumenische Kantorei,
die Solisten
  Heike Hardt (Sopran), Dörthe Haring (Alt),
  Thaddäus Böhm (Tenor), Simon Berg (Bass),
  Sascha Glintenkamp (Bass - Christusworte)
sowie das Telemannische Collegium Michaelstein.
Die Leitung hat Kirchenmusikdirektor Stephan Hardt.

Karten für diese Aufführung gibt es im Vorverkauf im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche, Gertraudenplatz 6, Tel. 0335-387 2810
Sie kosten im Vorverkauf 18 € (ermäßigt 15 €), an der Abendkasse 20 € (ermäßigt 17 €).
Kinder bis 18 Jahre haben in Begleitung der Eltern freien Eintritt.
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