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Aktuelle Mitteilungen - 2021


Kinder-Musical    Esther – Königin von Susa
Nun scheint es sicher zu sein: Das Musical "Esther – Königin von Susa" wird nach zwei vergeblichen Versuchen in Frankfurt (Oder) erklingen.
Vom 3.- 5.September waren die Kinder der Kurrenden zu einem Probenwochenende in Hirschluch. Es wurde gesungen, geprobt, gespielt, gelacht und Gemeinschaft gelebt. Außerdem wohnten alle in den neuen Gebäuden, der "Waldhütte" und dem "Fuchsbau".

Nun können wir uns alle auf die Aufführungen am 2. und 3. Oktober jeweils 15 Uhr freuen. Beide Aufführungen finden in diesem Jahr nur in der Kirche St. Georg in Frankfurt (Oder) statt.

Leidenschaftlich und mitreißend wird Esthers Geschichte in diesem Musical erzählt. Sie war eine besonders mutige Frau, denn für die Gerechtigkeit setzte sie sich über gesellschaftliche Regeln hinweg.
Dieses Musical des Autorenteams Andreas Mücksch und Barbara Schatz (aus deren Feder auch das letzte Musical "Joseph" stammt) erzählt eine Geschichte des Alten Testaments.
Esther, die couragierte Heldin wird Frau des König Xerxes. Sie riskiert ihr eigenes Leben, um das Volk der Juden zu retten. Nach dem Buch Esther versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag zu ermorden. Königin Ester führt jedoch durch Fasten und Gebet die Rettung herbei. An diese Errettung erinnert auch heute noch im Judentum das Purimfest.

Lassen Sie sich herzlich zu diesem Musical einladen.
Es singen und spielen die Kinder der Kurrende Frankfurt (Oder).
Leitung: Heike Hardt, Hilde Anlauff und Peggy Einenkel

Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird erbeten.

Bitte achten Sie dann auf die aktuell geltenden Hygienebestimmungen.
Auf Grund der derzeitigen Bestimmungen müssen sich alle Besucher unserer Veranstaltungen registrieren.
Damit dies am Veranstaltungstag reibungslos geschehen kann, haben Sie die Möglichkeit, sich für das Kindermusical vorab online zu registrieren.
Es muss jede/r Besucher*in einzeln registriert werden.

Nutzen Sie dazu folgende Links:
  (Geben Sie dort ggf. als Suchbegriff "Esther" ein)
Für Sonnabend:
  https://ekbo-termine.de/veranstaltungen2?d=2&m=10&y=21&PHPSESSID=ptu46iik2btjg5dap8kveo7981
Für Sonntag:
  https://ekbo-termine.de/veranstaltungen2?d=3&m=10&y=21&PHPSESSID=ptu46iik2btjg5dap8kveo7981
Abschlusskonzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Am Dienstag, dem 7. September 2021 um 20 Uhr laden wir herzlich zum Abschlusskonzert des diesjährigen Internationalen Orgelsommers in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche ein.

An diesem Abend ist der Organist Reinhold Schelter aus Wundsiedel (Oberfranken) zu erleben.
Sein Programm beschäftigt sich ausschließlich mit französischer Orgelmusik aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die seiner Ansicht nach dem hiesigen Instrument von Wilhelm Sauer besonders gut zu Gesicht steht. Die bekanntesten Werke sind dabei "Prélude, fugue et variation" op. 18 von César Franck und die "Suite gothique" op. 25 von Leon Boëllmann. Weiterhin erklingen Musikstücke von Guilmant, Dubois und Salomé.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse. Kinder haben freien Eintritt.
3. Konzert des Silbermannorgel-Treffs 2021 in der Dorfkirche Güldendorf
Am Sonnabend, dem 4. September 2021 um 17 Uhr wird wieder zum Silbermannorgel-Treff in die Güldendorfer Dorfkirche eingeladen.

Zu Gast ist Sebastian Knebel aus Dresden – und wie schon 2018 bringt er ein privates Cembalo mit, mit dem er für Abwechslung zu seinen Orgeldarbietungen sorgt. Er nennt sein Programm "Durch Europa" und wird dabei italienische, französische, spanische, englische und deutsche Tastenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts zu Gehör bringen.

Bereits ab 16 Uhr gibt es bei schönem Wetter eine Kaffeetafel vor der Kirche. Das Konzert beginnt um 17 Uhr.

Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 €, für Kinder bis 14 Jahre ist er frei.
6. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche

Am Dienstag, dem 24. August 2021 um 20 Uhr laden wir herzlich zum 6. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in die Frankfurter St.-Gertraud-Kirche ein.

An diesem Abend ist der Organist Gustav Jannert-Telcian zu erleben. Der Künstler wurde in Schweden geboren und ausgebildet, lebt und arbeitet aber aufgrund familiärer Bindungen seit 14 Jahren in Rumänien.
Folglich hat sein Programm eine schwedisch-rumänische Ausrichtung. Hans Peter Türk, der derzeit wichtigste Komponist der Siebenbürger Sachsen, ist mit seiner "Toccata" vertreten und Erland von Koch, der der Filmkomponist der ersten sechs Ingmar-Bergman-Filme war, durch das Stück "Sommerpastorale". Ganz besonders interessant dürften aber die Ausschnitte aus der sehr langen 1.Orgelsymphonie von Otto Olsson werden. Es handelt sich um eine spätromantische Komposition nationaler Ausprägung (1902), die in der Tradition der französischen Orgelsinfonik steht. Weiterhin erklingen Werke von Bach und Frescobaldi.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse. Kinder haben freien Eintritt.
5. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche

Am Dienstag, dem 10. August 2021 um 20 Uhr gastiert Prof. Edgar Krapp beim 33. Internationalen Orgelsommer in St.-Gertraud.

Edgar Krapp war ein hochangesehener Orgelprofessor in Frankfurt am Main und München und ist noch immer ein begehrter Konzertorganist. Er lebt jetzt in Sauerlach (Altkirchen) in der Nähe von München.
Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Max Reger. Von letzterem erklingt das berühmte Opus 46, Fantasie und Fuge über den Namen 'BACH', ein Musikstück, das Anfang 1900 entstand, von der Euphorie des neuen Jahrhunderts getragen war und – so Reger – ein Werk größten Stils werden musste.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse. Kinder haben freien Eintritt.
2. Konzert des Silbermannorgel-Treffs 2021 in der Dorfkirche Güldendorf
Am Sonnabend, dem 7. August 2021 um 17.00 Uhr findet der zweite Silbermannorgel-Treff in der Güldendorfer Dorfkirche statt.

Die Berliner Flötistin Susanne Ehrhardt und Stephan Hardt (Orgel, Frankfurt/O) präsentieren Musik, die einen Zeitraum zwischen 1610 und 1825 auslotet.
Interessant sind dabei zwei "Ausgrabungen". Der Neapolitaner Francesco Mancini ist Schöpfer diverser verschollener Opern und hat 1713 eine Bearbeitung von Händels "Agrippina" getätigt. Überliefert sind vor allem seine Flötensonaten.
Der zweite Komponist heißt Ernest Krähmer - ein Schubert-Zeitgenosse im Wiener Biedermeier, der als Virtuose ein Instrument pflegte, das keine Instrumentenkunde mehr verzeichnet. Es handelt sich um die Stockflöte, genannt Czakan, ein Multifunktionsgerät, das Spazierstock und Flöte in einem war.
Es erklingt außerdem Musik von Scheidt, Sweelinck, Telemann, Bach und Albinoni.

Bereits ab 16 Uhr gibt es bei schönem Wetter eine Kaffeetafel vor der Kirche. Das Konzert beginnt um 17 Uhr.

Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 €, für Kinder bis 14 Jahre ist er frei.
4. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Am Dienstag, dem 27. Juli 2021 um 20 Uhr laden wir herzlich zum 4. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche ein.

Der Organist Tobias Scheetz aus Potsdam gestaltet ein Programm, das sich mit Praetorius, J.S. Bach, C.Ph.E. Bach, Mahler und Mendelssohn Bartholdy beschäftigen wird.
In diesem Jahr jährt sich der Todestag des protestantischen Kirchenmusikers Michael Praetorius (Student der Viadrina) zum 400.Mal. Aus diesem Grund erklingt eines seiner Werke aus dem Jahre 1609, die Choralfantasie über "Ein feste Burg ist unser Gott".
Der 2. Viadrinastudent des Programms heißt Carl Philipp Emanuel Bach.
Gustav Mahler hat bekanntlich nichts für Orgel komponiert. Tobias Scheetz spielt eine Transkription des 4. Satzes der Auferstehungssinfonie, der ein Orchesterlied für eine Altistin ist und mit den Wunderhorn-Worten "O Röslein rot, der Mensch liegt in tiefster Not" beginnt.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse. Kinder haben freien Eintritt.
1. Konzert des Silbermannorgel-Treffs 2021 in der Dorfkirche Güldendorf
Am Sonnabend, dem 17. Juli 2021 um 17.00 Uhr, wird Klaus Eichhorn aus Berlin beim Silbermannorgeltreff in der Güldendorfer Dorfkirche zu hören sein.

Den Schwerpunkt des Konzerts bildet Musik des 17. Jahrhunderts mit dem römischen Großmeister des Orgelspiels Girolamo Frescobaldi.
Dessen "Fiori musicali" (Musikalische Blumen) von 1635 beeinflussten und begeisterten Musiker aus ganz Europa, auch noch einen Johann Sebastian Bach, der für sich eine handschriftliche Kopie der gedruckten Werksammlung anfertigte. Ferner erklingen Werke von Andrea Gabrieli (Venedig), Hans Leo Hassler (Augsburg, Nürnberg) und Johann Kaspar Ferdinand Fischer (Rastatt).

Bereits ab 16 Uhr gibt es bei schönem Wetter eine Kaffeetafel vor der Kirche.
Das Konzert beginnt um 17 Uhr.

Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 €, für Kinder bis 14 Jahre ist er frei.

3. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Am Dienstag, dem 13. Juli 2021 um 20 Uhr gastiert Michael Schönheit beim 33. Internationalen Orgelsommer in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche.

Michael Schönheit ist Gewandhausorganist in Leipzig und Domorganist in Merseburg, an einer Kirche, die in diesem Jahre 1000 Jahre alt wird. Sie besitzt eine Ladegast-Orgel, die 1855 als die größte Orgel Deutschlands galt und Franz Liszt und seinen Schüler Julius Reubke zu Kompositionen inspirierte.
Der Organist hat ein Programm zusammengestellt, das der Ladegast-Tradition musikgeschichtlich verpflichtet ist. Es erklingen Werke von Bach (u.a. die Passacaglia), Liszt, Schumann und Reubke, der mit der Orgelsonate "Der 94.Psalm", die er mit 23 Jahren schrieb, ein Schlüsselwerk der deutschen Orgel-Romantik schuf.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse. Kinder haben freien Eintritt.
2. Konzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Am Dienstag, dem 29. Juni 2021 um 20 Uhr gastiert Paolo Oreni aus Mailand beim 2. Konzert des 33. Internationalen Orgelsommer in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche.

Paolo Oreni studierte in Bergamo, Luxemburg, Zürich und Paris. Sein Vorbild sieht er in dem französischen Musik-Allrounder Jean Guillou, der auch sein Lehrer war.
Orenis Domäne ist die Orgelimprovisation, von der er im Konzert Kostproben geben wird. Außerdem lässt er seinen Landsmann Vivaldi durch Johann Sebastian Bach als "Orgelkomponisten" erstehen (Concerto D-Dur RV 230) und er ehrt seinen Lehrer, indem er Liszts "Fantaisie und Fugue über BACH" in der synchretistischen Fassung von Guillou darbietet. Das heißt, er spielt sie nicht im Notentext der Uraufführung von 1856, sondern in einer Fassung, die alle Liszt-Versionen (3) berücksichtigt. Von Charles-Marie Widor kennt man meist nur die "Toccata" aus seiner V.Orgelsymphonie. Deshalb ist Orenis Interpretation des 1.Satzes der V.Orgelsymphonie ein besonderes Novum.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse. Kinder haben freien Eintritt.
Aktionstag der Kurrenden am Sonnabend, dem 12.Juni 2021
Um dieses erste Halbjahr in der Zeit der Corona-Pandemie abzuschließen, trafen sich die Kinder der Kurrende am Sonnabend, den 12. Juni 2021 zu einem Aktionstag in und um die Heilandskapelle herum.
Nach einer Andacht gab es eine Erwärmung und es wurde auch wieder miteinander gesungen. Für das Musical, das am 2. und 3.Oktober in der Georgenkirche aufgeführt wird, wurden zweimal zwei Szenen geprobt. Dazu wurden auch alle Spielerinnen und Spieler verkleidet und geschminkt.
Mit Spiel und Spaß, sowie dem Gestalten von Masken mit Gedanken, die die Kinder in den letzten 14 Monaten bewegt haben, wurde der Tag abgerundet. Die Masken wurden dann in die Hoffnungsbox unseres Kirchenkreises gelegt.
Zum Abschluss gab es für alle 40 Kinder und alle Helfer Pizza.
Hoffen wir, dass nach den Sommerferien die Probenarbeit normal weitergehen kann.
Allen Kindern der Kurrende wünsche ich fröhliche und erholsame Ferien.
Heike Hardt











Fotos:
Uwe
Tuchen

Wochenende der Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei
vom 18. bis 20. Juni 2021 in Hirschluch

Das war eine sehr große Freude, dass die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei in diesem Jahr wieder nach Hirschluch zu einem gemeinsamen Wochenende fahren konnte. Noch schöner war, dass die 42 Kinder und Jugendlichen in Hirschluch auch singen durften.
Viele der Mitglieder hatten sich seit November 2020 gar nicht mehr gesehen und so war die Freude über die Gemeinschaft unbeschreiblich groß.
Der Wermutstropfen bleibt: es gibt keine Chorreise 2021.
Neben Stimmbildungseinheiten, gemeinsamem Singen, Morgenandacht, Spiel und Spaß konnten auch die Kinder und Jugendlichen ihre Tränen, ihre Lasten, die sie getragen haben, symbolisch in die Hoffnungsbox legen.
Nun sind alle Sänger*innen der Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei in den wohlverdienten Ferien.
Vier neue Sängerinnen aus der Kurrende konnten wir zum Wochenende in Hirschluch im Chor begrüßen; diejenigen, die nach dem Abitur den Chor verlassen oder ein Jahr ins Ausland gehen, mussten wir verabschieden.
Alle anderen hoffen, sich nach den Sommerferien wieder beim Chor-Café zu treffen.
Euch allen schöne und fröhliche Ferien bis zum Wiedersehen !
Euer KMD Stephan Hardt















Gottesdienst der Frankfurter Ökumenischen Kantorei
zum Abschluss des ersten Halbjahres 2021

Die Frankfurter Ökumenische Kantorei traf sich am Donnerstag, den 17. Juni 2021 in der St.-Gertraud-Kirche, um das erste Halbjahr 2021, in dem der Chor sich nicht zu Proben treffen konnte, mit einem Gottesdienst zu beschließen.
Besonders groß war die Freude, dass wir alle zusammen in diesem Gottesdienst auch wieder miteinander singen konnten. Und so lobten die über 50 Sänger*innen Gott mit einigen Lieder aus dem Repertoire.
Aber auch unsere Klagen, unsere Ängste und Sorgen brachten wir vor Gott, mit der Bitte, dass sich die Lage weiterhin normalisieren möge und eine Probenarbeit auch für die Erwachsenen nach den Sommerferien ab August wieder möglich ist.
Die Klagen und Bitten, Hoffnungen und Wünsche wurden auf Regenbogenkarten gesammelt und die die Hoffnungsbox des Kirchenkreises gelegt.
Vielen Dank dem Chorrat, der den Gottesdienst mit vorbereitet hat. Auf ein Wiedersehen und -hören im August !
KMD Stephan Hardt











Fotos:
Uwe
Tuchen

Eröffnungskonzert des 33. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr der Internationale Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche stattfinden kann. Er wird am Dienstag, dem 15.Juni um 20 Uhr eröffnet.
Das Leipziger Blechbläser Quintett emBRASSment und KMD Stephan Hardt an der Orgel gestalten das Eröffnungskonzert.

    emBRASSment
Leipziger Blechbläser Quintett

  Christian Scholz – Trompeten
  Lukas Stolz – Trompeten
  Jakob Knauer – Horn
  Lars Proxa – Posaune
  Nikolai Kähler – Tuba

  Stephan Hardt – Orgel

Das Programm steht unter dem Motto "Musikstadt Leipzig". Es erklingen u.a. Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Gottfried Reiche und Felix Mendelssohn Bartholdy.
Besonders freuen darf man sich auf ein Medley, das auf die wichtigsten Erfolgstitel der Popgruppe "Die Prinzen" anspielt und eine Komposition von Olav Kröger, die Richard Wagner als "Herr des Rings" und wahrhaft echten Leipziger auf die Schippe nimmt.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 12 € (ermäßigt 10 €) an der Abendkasse.
Die Orgeln in der Kirche in Hohenwalde und der St.-Gertraud-Kirche
Wenn auch von sehr unterschiedlicher Größe, sind die Instrumente in Hohenwalde und St. Gertraud eng miteinander verwandt. Beide Orgeln wurden von Wilhelm Sauer in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts erbaut, Hohenwalde 1869 und St. Gertraud 1879. Technisch erleben wir bei beiden Instrumenten das gleiche System, die Pfeifen stehen auf mechanischen Kegelladen. Ihre Klangaussagen entsprechen den Vorstellungen der deutschen Hochromantik, welche das Musikinstrument Orgel als großes, von einem Spieler gesteuertes Sinfonieorchester verstand.

Ungleich nur die Größe:
Die Orgel in der Kirche in Hohenwalde besitzt auf einem Manual und Pedal neun Register mit etwa 432 Pfeifen. Die größte davon ist etwa 2,50 Meter lang.
In der Orgel in der St.-Gertraud-Kirche verteilen sich 35 Register auf drei Manuale und Pedal. Die Orgel verfügt über etwa 2187 Pfeifen, wovon die größte eine Länge von knapp fünf Metern zeigt.
Interessant ist auch die Anzahl der theoretisch möglichen Klangkombinationen: Die Register der Hohenwalder Orgel erlauben 511 mathematische Kombinationen, die Stimmen der Orgel in der St.-Gertraud-Kirche dagegen 81.545.658.367 Möglichkeiten. Wollte man jede mögliche Klangkombination nur eine Minute spielen, bräuchte man hierzu 155.147 Jahre und 9 Monate.


Die Orgel in Hohenwalde wurde vor einigen Jahren liebevoll und fachlich hervorragend restauriert. Möglich wurde das durch den unermüdlichen Einsatz der ehemaligen Kantorin Frau Barbara Heinisch.
Die Orgel in der St.-Getraud-Kirche verbirgt in sich zwei klangliche Gesichter. Der besonders im ersten und dritten Manual unverkennbaren Klanggestalt des "alten Sauers" steht ein in der Mitte des 20.Jahrhunderts umdisponiertes, neobarockes zweites Manual und Pedal gegenüber. Grund hierfür war der Gedanke, auch an romantischen Instrumenten barocke Musik nach neobarocken Vorstellungen musizieren zu können.
Beide Instrumente sind Marksteine der Orgellandschaft Frankfurt (Oder) und wichtige, praktische Zeugnisse der Orgelbauwerkstatt Wilhelm Sauer.

CDs mit Chormusik unserer Chöre
Wer jetzt zu Hause Musik der Chöre unserer Kantoreien hören oder diese schöne Musik verschenken möchte, kann gern im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche diese CDs erwerben. (Kosten zwischen 5 und 15 €)


Kirchenmusik in den Zeiten der Pandemie
Gebe Gott, dass wir sie bald wieder erklingen lassen können


Noch in der Advents- und Weihnachtszeit konnten wir in kleinen Gruppen in Andachten und Gottesdiensten musizieren. Das war nicht nur für die Ausführenden, sondern auch für die Zuhörer und Gottesdienstbesucher Trost und Stärkung gerade in diesen schwierigen Zeiten. Einen herzlichen Dank allen, die sich auch in dieser Zeit für die Kirchenmusik engagiert und eingesetzt haben.
Nun schweigt die Kirchenmusik in der kommenden Zeit. Wie lange? Das weiß niemand zu sagen. Nur die Orgel, das Instrument des Jahres 2021, die Königin der Instrumente darf weiter loben, jubeln, klagen und ermuntern. Gott sei Dank!
Die Pläne für das Jahr 2021 liegen in den Schubladen und warten nur darauf, umgesetzt werden zu können.
Wann mit den Proben für Gottesdienste, das Kinder-Musical, die Chorreise, für Konzerte, Bläsermusiken etc. begonnen werden kann, steht noch nicht fest. Auch der Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche ist geplant.
Wir sind bereit! Gebe Gott, dass wir zu seinem Lobe die Kirchenmusik bald wieder erklingen lassen können.
Ihnen allen Gottes Segen für das Jahr 2021 und bleiben Sie gesund!
  Heike und Stephan Hardt


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